Ehe für alle – Ehe egal

Dramatischer Einstellungswandel

Der Grünen-Abgeordnete Volker Beck feiert den Beschluß zur Homo-Ehe Foto: picture alliance/dpa

Es ist gekommen wie erwartet. Die Mehrheit des Bundestages hat für die Einführung der „Universalehe“ (Berthold Kohler) gestimmt. Es bleibt das folgenlose „Nein“ der Kanzlerin und der Union. Aber auch die hat sich bis zum Schluß hinter formalen Gründen verschanzt: Man hätte zuerst die Verfassung ändern müssen und deren Schutz von Ehe und Familie aushebeln, das ganze gehe zu schnell, es handele sich faktisch um einen Bruch des Koalitionsvertrags etc.

Inhaltlich haben CDU und CSU längst kapituliert. Schon vor dem Bundestagswahlkampf 2017 wurden die weltanschaulichen Bastionen geschleift, als Angela Merkel die Zauberformel sprach „Familie ist da, wo Kinder sind“. Nächstens dürfte man wohl die verbliebenen konservativen Positionen mit Regenbogenfarben anmalen, weil auch in der Schwulenehe „Werte gelebt werden“: „Zwei Menschen sagen vor dem Staat, wir stehen füreinander ein in guten wie in schlechten Zeiten“ (Jens Spahn).

Veränderungen im Unterbau der Gesellschaft

Nun ist die Berufung auf „Werte“ immer wohlfeil, und selbstverständlich genügt es als Grundlage einer vom Staat gewollten und geförderten Einrichtung nicht, daß zwei Individuen eine Art Haftungsgemeinschaft bilden. Denn das Interesse des Staates muß notwendigerweise über das der einzelnen hinausgehen. Ihm ist es darum zu tun, eine Rahmenordnung für das problematische Feld der Sexualität zu schaffen und den eigenen Fortbestand zu sichern.

Dieser Zusammenhang hat sich allerdings schon weitgehend aufgelöst. Dafür verantwortlich sind einmal Veränderungen im Unterbau der Gesellschaft. Vor allem das Ausgreifen des Wohlfahrtsstaates ist hier zu nennen (der die uneheliche Mutter und die Geschiedene samt Kindern vor dem Elend bewahrt), zu dessen Serviceleistungen auch die Abtreibung gehört und der problemlose Zugriff auf wirksame Kontrazeptiva.

Es gibt aber auch Gründe, letztlich ausschlaggebende Gründe, die nur aus Veränderungen im Überbau zu erklären sind. Denn die Abgeordneten, die der „Ehe für alle“ zugestimmt haben, stehen mit ihrer Meinung keineswegs allein. Vielmehr spiegelt sie nur die Auffassung der Bevölkerung, die nach einer aktuellen Umfrage mit Zweidrittelmehrheit die Gleichstellung von homosexuellen „Lebenspartnerschaften“ und regulärer Ehe akzeptiert.

Großer Kulturbruch

Daß sich an diesem Punkt ein dramatischer Einstellungswandel vollzogen hat, ist unbestreitbar. Aber die übliche Deutung, es habe auf die Dauer das Mehr an Aufklärung und Kampf gegen althergebrachte Vorurteile gesiegt, trifft die Sache nicht. Vielmehr hat man es mit der Aktivität von Einflußgruppen und einer gewollten Veränderung ethischer Schlüsselvorstellungen zu tun. Die darf nicht isoliert betrachtet werden, denn sie gehört in den Kontext des großen Kulturbruchs, der sich in den vergangenen fünfzig Jahren vollzog.

 

hier weiterlesen: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/dramatischer-einstellungswandel/

RFID Chip in Schweden im Trend

uncutnews.ch Juni 2017: Schwedens Bahn testet Implantat als Ticket Tausende Schweden haben schon Minichips unter der Haut und nutzen sie als Zugfahrkarte, zur elektronischen Identifikation oder als Schlüssel. Datenschutzbedenken? Fehlanzeige! Mehr hier: http://bit.ly/2tF9Dau

über Schweden macht ernst: Bahn testet RFID-Chip als Ticket! Der Anfang der totalen Versklavung! — Terraherz

MUST SEE VIDEO

„Reptilians“ hin oder her – man schau sich diese Architektur an. Mehr ist nicht vonnöten.

Love Truth

This video can be considered an addendum to the newest HOW DEEP DOES THE RABBIT HOLE GO series.

It is all about the Pope and his brand new „Audience Chamber“ which is shaped exactly like a huge Reptillian Snake!

Remember how I said the entire NWO is a „Brotherhood“…, well that Brotherhood is called: THE BROTHERHOOD OF THE SNAKE

(Luciferians)

I found this on Jean’s site!  Thanks!

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Psalm 139

Herr, du erforschst mich und kennst mich! Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; Du verstehst meine Gedanken von ferne. Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen; Ja, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das Du, Herr, nicht völlig wüsstest. Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir. Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als dass ich sie fassen könnte! Wo sollte ich hingehen vor Deinem Geist, und wo sollte ich hinfliehen vor Deinem Angesicht? Stiege ich hinauf zum Himmel, so bist du da; Machte ich das Totenreich zu meinem Lager, siehe, so bist du auch da! Nähme ich Flügel der Morgenröte und ließe mich nieder am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und Deine Rechte mich halten! Spräche ich: „Finsternis soll mich bedecken und das Licht zur Nacht werden um mich her!“, so wäre auch die Finsternis nicht finster für Dich, und die Nacht leuchtete wie der Tag, die Finsternis wäre für Dich wie das Licht. Denn Du hast meine Nieren gebildet; Du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke Dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; Wunderbar sind Deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl! Mein Gebein war nicht verhüllt vor Dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in Dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war. Und wie kostbar sind mir Deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig! Wollte ich sie zählen – sie sind zahlreicher als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich immer noch bei Dir! Ach, wollest Du, o Gott, doch den Gottlosen töten! Und ihr Blutgierigen, weicht von mir! Denn sie reden arglistig gegen dich; Deine Feinde erheben ihre Hand zur Lüge. Sollte ich nicht hassen, die Dich, Herr, hassen, und keine Abscheu empfinden vor Deinen Widersachern? Ich hasse sie mit vollkommenem Hass, sie sind mir zu Feinden geworden. Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; Prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; Und sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und leite mich auf dem ewigen Weg! (Psalm 139, König David)