Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/04/manif-pour-tous-wir-sagen-nein-zu-macron-rothschild-grossorient-und-grossmoschee/ (26.4.): (Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rothschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande […]

über Nein zu Macron! — Kreidfeuer

Wer ist Emmanuel Macron?

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Marcron, der so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienklans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, […]

über Frankreich Wahl: Macrons Geheimnis – Eine Marionette der Rothschilds — Der Honigmann sagt…

Babylon heute – „Erweckung“ und New Age

Die „Regeneration der Kirchen“ – Ein okkulter Traum wird wahr

Von Ray Yungen – Übersetzung: viktoria67

Die Bibel sagt, dass in den letzten Tagen viele kommen werden im Namen Christi. Wenn man die „Prophetien“ der Okkultistin Alice Bailey studiert, erhält man einen Einblick in das, was der Apostel Paul im 2. Thessalonicherbrief 2:3 als den Abfall bezeichnet. Eifrig sagte Bailey die von ihr so genannte „Regeneration der Kirchen“ voraus. (1) Ihre Begründung dafür war offensichtlich:

„In ihren vielen Zweigen und Verästelungen ist die christliche Kirche in der Lage, wie  Johannes der Täufer zu fungieren, als eine Stimme in der Wüste und als ein Zellkern, aus dem heraus das Ziel der Welt-Erleuchtung erreicht werden kann.“ (2)

In anderen Worten war die Strategie des Okkulten nicht länger, das Christentum offen zu bekämpfen und in Opposition dazu zu treten, sondern es stattdessen von innen heraus zu erobern, sich damit zu vermischen und es dann als ein primäres Vehikel zu benutzen, um das New Age Bewusstsein auszubreiten und in der Gesellschaft zu implementieren! Die verschiedenen Denominationen sollten weiterhin alle äußeren Merkmale des biblischen Christentums tragen und im Großen und Ganzen mit den gewohnten Begrifflichkeiten operieren. Auf entscheidende Fragen der traditionellen christlichen Lehre sollten nach wie vor die vertrauten Antworten gegeben werden. Aber dies alles sollte nur dem äußeren Schein dienen; im Inneren dagegen sollte eine kontemplative Spiritualität sich Bahn brechen, die alle diejenigen in ihren Bann zog, die offen dafür waren.

In weiten Teilen der christlichen Szene ist dies tatsächlich schon eingetroffen. Im Verlauf eines Jahres beispielsweise hat allein ein katholischer Priester 31.000 Menschen in mystischem Gebet unterrichtet. Die Nachfrage ist immens, denn das Angebot hat den äußeren Schein des Christentums – ist aber in Wirklichkeit das diametrale Gegenteil davon. Hier sehen wir alle Anzeichen des Abfalls, von dem der Apostel Paulus spricht.

Man beachte, dass dieser Abfall in unmittelbarem Zusammenhang steht mit dem Offenbarwerden des „Menschen der Sünde“. Wenn dieser tatsächlich identisch ist mit Baileys „Kommendem Einen“, dann stimmen Paulus‘ und Baileys Prophetien perfekt überein – jedoch unbestreitbar aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und vom feindlichen Lager aus gesehen.

Das ist nur logisch, wenn man sich vor Augen führt, dass der von Paulus beschriebene Abfall stattfinden wird hin zum „Geheimnis der Gesetzlosigkeit“ (2. Thessalonicher 2:7). Das griechische Wort für Geheimnis im Kontext des Bösen (Gesetzlosigkeit) hat die Bedeutung verborgen oder okkult!

Die erwähnte Neubelebung des Christentums sollte zugeschnitten sein auf Baileys „neue und vitale Weltreligion“ (3) – eine Religion, die der Grundstein für das Neue Zeitalter (New Age) sein sollte. Eine solche Religion wäre die geistliche Bühne für den „Kommenden Einen“. Diese Einheit des spirituellen Denkens sollte sich nicht etwa in einer Eine-Welt-Denomination äußern, sondern würde einer Agenda gehorchen, die Einheit-in-Vielfalt, Multikulturalismus und eine Inter-Faith-Ökumene propagiert. Auf einer geistlichen Gipfelkonferenz in Kalkutta, Indien, bezog etwa Thomas Merton sich direkt darauf, als er vor Hindus und Buddhisten sagte: „Wir sind bereits vereint, nur in unserer Vorstellung sind wir es nicht. Was wir wiedererlangen müssen, ist unsere ursprüngliche Einheit.“ (4)

Zahlreiche Appelle dieser Art sind in kontemplativen Schriften mühelos zu finden. Zum Beispiel folgende:

„Ein Christ soll nicht Hindu oder Buddhist werden, noch soll ein Hindu oder Buddhist Christ werden. Stattdessen soll jeder den Geist der anderen in sich aufnehmen.“ (5) – Vivekananda

„Es ist mein Empfinden, nachdem ich mit Personen unterschiedlichster [nicht-christlicher] Traditionen meditiert habe, dass in der Stille eine tiefe Einheit zu erfahren ist. Wenn wir über die Tore unseres rationalen Denkens hinaus in den Bereich der Erfahrung eintreten, dann gibt es da nur einen erfahrbaren Gott.“ (6) – Basil Pennington

„Die neue Ökumene, um die es hier geht, besteht nicht zwischen Christen und Christen, sondern zwischen Christen und der Schönheit anderer, intuitiv tiefer religiöser Traditionen.“ (6) – Tilden Edwards

Was hier im Mainstream-Christentum vor sich geht, erleben wir in gleicher Weise in der Wirtschaft, im Gesundheitswesen, im Bildungssektor, der Beraterbranche und in anderen Bereichen der Gesellschaft. Das christliche Feld wird bearbeitet und vorbereitet für seine Rolle im Neuen Zeitalter (New Age). Ein Geist-Führer namens Raphael erklärt dies in dem Buch Starseed Transmissions:

„Wir arbeiten mit allen, die atmosphärisch empfänglich sind; einfache und ernsthafte Menschen, die die Bewegungen unseres Geistes erspüren, aber meistenteils nur innerhalb des Kontextes ihres derzeitigen Glaubenssystems.“ (8) (Betonung durch den Autor)

Er sagt damit, dass sie mit Menschen „arbeiten“ bzw. interagieren, die sich ihnen auf eine Weise öffnen, die kompatibel ist mit den aktuellen Überzeugungen der Person. Im Kontext des Christlichen bedeutet dies, dass diejenigen, die meditieren, überzeugt sind, mit Gott in Kontakt zu sein, während sie sich in Wirklichkeit mit Raphaels Spezies verbunden haben (verführerischen Geistern, die mehr als bereit sind, sich als jedwede Person auszugeben, die vom Meditierenden angerufen wird so lange sie die Chance haben, die Verbindung aufrecht zu halten).

Letztendlich zielt dies ab auf eine wahnhafte und verführerische globale Religion, die sich gründet auf Meditation und mystische Erfahrung. Der New Age Schriftsteller David Spangler erklärt es folgendermaßen:

„Es wird mehrere religiöse und spirituelle Disziplinen geben, so wie heute, jede auf ihre Weise geeignet für unterschiedliche Befindlichkeiten und Vorlieben, jede bereichert von dem speziellen kulturellen Nährboden, auf dem sie wächst, und ihn gleichermaßen bereichernd. Dennoch wird es auch eine planetarische Spiritualität geben, die die Heiligkeit der gesamten Menschheit in entsprechenden Festivals, Ritualen und Sakramenten feiern wird … Mystik hat schon immer die Grenzen der einzelnen religiösen Traditionen  überschritten und in der neuen Welt wird dies umso mehr so sein.“ (9)

Wovor wir hier warnen, ist nicht irgendeine beweislose Verschwörungstheorie. In der Tat, weit entfernt. Im März 2016 publizierte das Newsweek Magazine eine Sonderausgabe mit dem Titel „Spiritual Living“. (https://onnewsstandsnow.com/products/newsweek-spiritual-living?variant=14836557572) Diese Hochglanzveröffentlichung präsentiert Seite für Seite reinste Alice Bailey-Spiritualität. Die komplette Ausgabe ist der mystischen Vorstellung von der Göttlichkeit des Menschen gewidmet:

„Der Schlüssel zur positiven Veränderung – sowohl innerlich als auch äußerlich – liegt in jedem von uns und existiert überall um uns herum. Ob durch Meditation, energetisches Heilen oder eine umfassende spirituelle Erweckung – Sie können die physische Welt transzendieren, um Ihr Denken, Ihren Körper und Ihre Seele zum Positiven hin zu beeinflussen.“ (10)

Das mag sich durchaus wohlmeinend anhören, aber zahlreiche Artikel im Magazin bewerben die Idee von Geistern, die dem Menschen innewohnen können. Wenn das vom National Enquirer [US-amerikanisches Klatschmagazin] herausgebracht worden wäre, könnte man es abtun als pure Sensationslust oder Übertreibung. Aber Newsweek ist eines der ältesten und respektabelsten Nachrichtenmagazine der Welt. Wenn man sich dort dieses Themas so engagiert annimmt, dann müssen wir aufmerken und realisieren, dass Alice Baileys Religion zwischenzeitlich an der vordersten Front der Mainstream-Gesellschaft angekommen ist. Was das nach Meinung derer bedeutet, die damit sympathisieren, ist folgendes: Wenn wir „spirituell“ sein wollen, dann müssen wir teilhaben an Alice Baileys „neuer vitaler Weltreligion.“ Traurigerweise tun mehr und mehr christliche Gemeinden genau das.

Fußnoten:

(1) Alice Bailey, Problems of Humanity, New York: Lucis Publishing 1993, S. 152

(2) Alice Bailey, The Externalization of the Hierarchy, New York: Lucis Publishing 1976, S. 510

(3) Alice Bailey, Problems of Humanity, ibid. S. 152

(4) Joel Beversluis, Project Editor, A Source Book for Earth’s Community of Religions, Grand Rapids: CoNexus Press 1995, Revised Edition, S. 151

(5) Swami Vivekananda’s Addresses at the Parliament of Religions, Chicago, September 27 1893

(6) M. Basil Pennington, Centered Living, New York: Image Books 1988, S. 192

(7) Tilden Edwards, Spiritual Friend, New York: Paulist Press 1980, S. 172

(8) Ken Carey, The Starseed Transmissions, A Uni-Sun Book 1985, 4th printing, S. 33

(9) David Spangler, Emergence: The Rebirth of the Sacred, New York: Dell Publishing C. 1984, S. 112

(10) Newsweek Magazine, Special Edition: Spiritual Living, März 2016, S. 7

 

Quelle: http://www.lighthousetrailsresearch.com/newsletters/2017/newsletter20170130.htm#24

 

Skandalöse Verharmlosung der Terrorgefahr durch deutsche Behörden

Wie deutsche Behörden die Bedrohung durch als Migranten getarnte Dschihadisten verharmlosten

Teilen auf Facebook
Tweet auf Twitter

Laut einem im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen gesendeten Bericht haben deutsche Spitzenpolitiker und hochrangige Sicherheitsbeamte davon gewusst, dass Dschihadisten des Islamischen Staates als Migranten getarnt nach Europa gekommen sind – haben die Gefahr aber immer wieder heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Von Soeren Kern (Gatestone Institute)

Deutsche Behörden wussten schon im März 2015 – gut sechs Monate bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel die deutschen Grenzen für mehr als eine Million Migranten aus der muslimischen Welt öffnete –, dass Dschihadisten sich als Flüchtlinge tarnten. Das berichtete die investigative ARD-Sendung Report München am 17. Januar.

Laut des Bundeskriminalamtes (BKA) wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.

Die Enthüllungen kommen zu einer Zeit, wo US-Präsident Donald J. Trump wegen seiner Pläne in der Kritik steht, die Einwanderung aus einigen ausgewählten Ländern auszusetzen –solange, bis es Verfahren gibt, in die Vereinigten Staaten einreisende Migranten angemessen zu durchleuchten. Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, kann dabei als Musterbeispiel dafür dienen, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Der Bericht von Report München enthüllt auf der Basis von nach außen gedrungenen internen Dokumenten und Interviews mit Informanten, dass die deutschen Behörden schon Anfang 2015 wussten, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts. Gut sechs Monate später förderte eine Durchsuchung von Salihis Unterkunft eine Schusswaffe zutage. Salihi wurde nicht abgeschoben.

Später kam ans Licht, dass Salihi zwischen 2011 und 2015 unter verschiedenen falschen Namen Asyl beantragt hatte: nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, Italien, Rumänien, Schweden und der Schweiz. Zudem wurde in mehreren Ländern wegen einer Reihe von Straftaten gegen ihn ermittelt, darunter Körperverletzung, Diebstahl und Waffendelikte.

Im Februar 2014 etwa wurde Salihi wegen sexueller Übergriffe auf Frauen in einer Kölner Diskothek verhaftet. Im selben Monat griff er einen Obdachlosen körperlich an, attackierte einen Passanten und versuchte, einen Mitbewohner in der Asylunterkunft zu erwürgen. Am 31. Dezember 2015, als ein Mob moslemischer Migranten in der Kölner Innenstadt sexuelle Überfälle auf Hunderte deutsche Frauen verübte, war auch er zugegen, wie die Polizei später anhand seines Mobiltelefons herausfand.

Am 7. Januar 2016 stürmte Salihi in ein Polizeirevier im Pariser 18. Arrondissement und rief „Allahu Akbar.“ In den Händen hatte er ein Fleischermesser sowie eine Flagge des Islamischen Staates und trug etwas, das wie ein Sprengstoffgürtel aussah. Polizisten eröffneten das Feuer und töteten ihn.

Ein ehemaliger Zimmergenosse Salihis sagt über ihn: „Er war sehr aggressiv, vor allem, wenn es um Religion ging. Für ihn waren alle Ungläubigen wertlos und mussten sterben.“

Salihi war kein Einzelfall. Laut Report München warnten amerikanische Geheimdienste die deutschen Behörden Anfang 2015, dass Dschihadisten des Islamischen Staates, die sich als Migranten ausgaben, sich über Südeuropa auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten.

Die Warnungen wurden jedoch in den Wind geschlagen; im Sommer 2015 erlaubten die deutschen Behörden es Hunderttausenden Migranten, viele von ihnen ohne Ausweispapiere, ohne jegliche Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen.

hier weiterlesen: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/30/wie-deutsche-behoerden-die-bedrohung-durch-als-migranten-getarnte-dschihadisten-verharmlosten/

„Eyes Wide Shut“ beim Freiburg Mord

„Eyes wide shut“ beim Freiburg-Mord

Ein kurzes Schlaglicht auf eine große Familie.

_von Pierre Bries, Brüssel

Ein junges Mädchen wurde ermordet. Wieder einmal. Wieder einmal ein Fall für die Kriminalstatistik, für eine, die es offiziell gar nicht gibt und nicht geben wird, denn der Täterkreis wird von den Eliten geradezu komplizenhaft geschützt und als sakrosankt gehandhabt. Es ist ihr „eigener“, selbst-heran-gezogener Täterkreis: Denn der Mörder ist, wieder einmal, ein Merkelgast, ein „Flüchtling“.

Fotos und detaillierte Personenbeschreibungen verbieten sich da quasi von selbst. Bei solcherart „tragischen“ Sterbefällen aus dem niederen Fußvolk, normalen Kollateralschäden also, ist das einfach. Sie verschwinden im Lokalteil der Zeitung, zwischen dem 20jährigen Bestehen des Schützenvereins und Ergebnissen des Bezirks-Fußballs. Diesmal gab es ein Problem, denn die Familie der getöteten Studentin Maria Ladenburger spielt in einer wesentlich höheren Liga. Sie ist – die vorsichtiger PresseSprachführung folgenden Nachrufe weisen darauf hin- Teil des eurokratischen Apparats in Brüssel. Der Vater ist demnach Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission. Seine gemordete Tochter arbeitete aktiv und offen als „Flüchtlingshelferin“.

Dass das Millionenheer illegal Eingeschleuster gegen (noch) bestehende Gesetze verstößt, weiß der Generaldirektor des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission natürlich. Seine rechte Hand weiß es ebenfalls. Sie, und mit ihnen der gesamte inter/national nachgeordnete „Apparat“ müssten daher gegen den AsylGroßbetrug vorgehen. Was passiert ist aber das genaue Gegenteil. „Warum“, ist klar: Die Globalisierungselite will und „braucht“ die Völkerwanderung für ihre nationalkulturelle Entkernungs-und Umvolkungsagenda. Die Politik Berlins zeigt das ebenso deutlich wie die Politik Brüssels. Die absehbaren Schäden wurden bereits im voraus in die Langzeitrechnung eingespeist und werden nun ausgebucht, auch wenn sie blutig sind.

Martin Schulz soll auf der Beerdigung des Mädchens erschienen sein. Soviel Korpsgeist muss sein. Dass verdiente Mitarbeiter, die ihr Kind an der Front lassen, geehrt werden, steht tief in der europäischen Tradition. Ein warmer Händedruck ist das mindeste. Wenn Schulz da war, mag er beim Kondolieren auf die seit den Kölner Massenvergewaltungen schon sprichwörtlich gewordene „Armlänge Abstand“ geachtet haben. Man weiß nie, wie weit sich der trauernde Kollege, der Vater, der Bruder, der Onkel im Griff hat. Vielleicht gehen sie einem an den Kragen. So etwas wäre unangenehm. Steht aber in diesen Kreisen, wo man auf Etikette achtet, kaum zu befürchten. Eher wäre zu erwarten, dass der herbe Erkenntnisbruch zu Verzweifungshandlungen innerhalb der betoffenen Familie selbst führt. Was man aber „managen“ kann. Eine Tragödie, selbst eine sich fortsetzende, hat, der Rahmen der Beerdigung zeigt das, still zu verlaufen. Ohne Vorwürfe, ohne offen bekundete Selbstreflektion. Man hält sich an die Omerta, in einer „besseren“ Gesellschaft die von der „ehrenwerten“ nur schwer abzugrenzen ist. Auch weil die Mundstücke dieser großen Familie, die Systemmedien, brüderlich mitspielen.

Trotzdem reicht bereits ein kleines, kurzes Schlaglicht, dass sich etwas vor aller Augen abspielt, was ebenso oft von unten behauptet wie es von oben abgestritten wird: „dass diese Leute über Leichen gehen“. Selbst über die eigene(n). Diese sonst nur aus gefährlichen Endzeitkulten bekannte radikale Weltfremdheit und Verblendung kommt nicht von ungefähr. Denn die Globalisierungsbewegung IST nichts anderes als das: ein radikal weltfremder, verblendeter, gefährlicher Endzeitkult, dessen Leitungsinstanzen gehirngewaschen sind. Und deren Grenzen, Nationen, Völker, Geschlechter, Familien und Werte zerstörende Agenda kaum zufällig einem „passenden“ Patenprogramm nachfolgt. Dem Programm der satanistischen Frankisten-Sekte, die vor Jahrhunderten die positivistische Freimaurerei infiltrierte, die hochpolitische Illuminatensekte gründete und von Beginn an mit einflussreichen Bankenfamilien über Bande spielt. Kreise, die im Uhrwerk des Eurozentrismus und der Umvolkung keine ganz unwesentliche Rolle spielen.

Dass satanistische Netzwerke in diesen Zirkeln – auch in denen der EU – eine Rolle spielen, fügt sich ins Bild. Der vor einem Brüsseler Gericht abgehaltene Scheinprozess gegen den Kinderschlächter Marc Dutroux wurde sofort vor der Öffentlichkeit ausgeblendet, als der Angeklagte seine Lieferanten-Verbindungen zum Opferkult Abrasax ansprach und hochstehende Staatsvertreter der Mitwisserschaft bezichtigte. Für ebendiese „Bessergestellten“ organsierte Michel Nihoul, den Prozessbeobachter für „den Mann hinter Dutroux“ hielten, Orgien in einem belgischen Schloss. Laut Sunday Times vom 29. Dezember 1996 waren die Besucher hochstehende Richter, Rechtsanwälte, Polizeioffiziere und Politiker, darunter ein EU-Kommissar. Anderen Berichten zufolge wurden bei diesen „Festen“ Minderjährige prostituiert, es ist die Rede von rituellen Missbräuchen bis hin zu Mord.

Als Nihoul wegen Dutroux´s Kinderveschleppungen selbst angeklagt werden sollte, drohte er in einem Interview mit dem Spiegel: „Ich liefere Ihnen einen amtierenden Minister, der in einen Mord verwickelt ist.“ „Ich kenne den Mörder und lasse ihn beim Minister anrufen.“ „Ich habe die Regierung in der Hand.“ „Jeder besitzt über jeden ein belastendes Dossier, um es bei passender Gelegenheit als Druckmittel einzusetzen.“ Der Spiegel bat seine Leser darum, die Aussagen nicht für voll zu nehmen und ging der Sache nicht nach. Nihoul wiederum blieb eine Haftstrafe im Dutrouxfall erspart. Drei belgische Höchstrichter sorgten dafür, dass eine Verurteilung wieder aufgehoben wurde.

 

https://www.compact-online.de/eyes-wide-shut-beim-freiburg-mord/

Netzwerk für grenzenlose Migration in Europa

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

28. April 2016

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert Bosch Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike Beck formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“ 1  Zu den verschlungenen Aktivitäten dieses Soros-Netzwerkes wurde im vorigen Artikel „Gelenktes Fliehen“ 2  bereits einiges dargestellt. Dies soll hier in Bezug auf Europa fortgesetzt werden.

Ziele

Erklärtes Ziel der Stiftungsinitiative ist es, wie ein eigenes Video3 erklärt,
–  eine migrationsfreundliche Richtungsänderung der europäischen Politik auf  EU-Ebene zu erreichen;
–  Gelder an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich um Migranten kümmern, auszuschütten;
–  diese NGOs für ihre Tätigkeit zu schulen und in einem Netzwerk miteinander zu verbinden, um auf Öffentlichkeit und Politik im Sinne der Stiftungsziele einzuwirken.

Es scheinen auf den ersten Blick humane Ziele zu sein, wenn idealistische Menschen in den NGOs, die sich der Hilfe für notleidende Menschen verschrieben haben, finanziell und argumentativ unterstützt werden, um für eine Änderung einer hartherzigen Abgrenzungshaltung in Staat und Gesellschaft zu kämpfen. Doch es geht für Soros und sein Netzwerk gar nicht um die wegen wirklicher Verfolgung und Todesgefahr Asyl Suchenden; für sie wird ja in den europäischen Staaten in der Regel bestens gesorgt. In Soros´ Terminologie werden schutzbedürftige Flüchtlinge, Asylsucher, Migranten, migratorisch Reisende und Immigranten bewusst gleichgesetzt. Man unterscheidet absichtlich nicht zwischen zeitlich begrenzt aufzunehmenden und zu schützenden Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und reinen Armutsmigranten. Es geht um unbegrenzte und ungehinderte millionenfache Einwanderung von Migrationswilligen gleichsam als Menschenrecht, gegen das der einheimischen Bevölkerung kein Einspruch bleibt. – Die Ereignisse seit dem Sommer vergangenen Jahres zeigen, wie erfolgreich Soros und sein Netzwerk insbesondere in Deutschland schon gewesen sind.

 

hier weiterlesen: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa/