Migranten als Rammbock

Den Migrationsprofiteuren auf der Spur: Die investigative Journalistin und Buchautorin Friederike Beck im exklusiven ZUERST!-Gespräch

Frau Beck, Sie haben monatelang für ein Buch über die Hintergründe und Profiteure der Politik der offenen Gren­zen in Deutschland recherchiert. Die Antwort der etablierten Parteien und Medien würde lauten: Wir alle profitie­ren von der Einwanderungspolitik der Bundeskanzlerin. Kamen Sie zu einem anderen Ergebnis?

Beck: Meine Recherche startete ich vor einigen Monaten aus Jux und Neugier: Die Berichterstattung über die sogenannte Flüchtlingskrise fand ich be­reits surrealistisch, als ich irgendwo ei­nen Kommentar las, hinter allem stecke doch bestimmt mal wieder der böse George Soros. Innerlich grinsend be­gann ich ein paar „Probebohrungen“ im Netz, und bei dem, was ich in den nächsten Wochen herausfand, verging mir das Grinsen, ja, ich stand zwei bis drei Tage lang fast unter Schock.

Warum das?

Beck: Es gibt nämlich eine spätestens seit dem Jahr 2005 perfekt eingerichtete Migrationsinfrastruktur nach Europa. An dieser beteiligen sich maßgeblich Akteure aus dem reichsten einen Pro­zent unseres Planeten in Form von su­perreichen Stiftungen und Hedgefonds, die gewöhnlich ihre unvorstellbaren Reichtümer an Orten wie den britischen oder niederländischen Übersee­territorien bunkern. Und mit ihren ebenfalls unvorstellbar hohen Gewin­nen finanzieren sie über bis zu drei Etappen durchlaufende Finanzierungsmodelle eine Unzahl von Nichtregie­rungsorganisationen (NGO).

Was treiben diese NGOs?

Beck: Sie bilden aus, sie stellen an, sie schulen, sie statten mit Materialien aus, die sie wiederum von eigens gegründeten Thinktanks erstellen lassen, sie erfinden „Narrative“, sie berufen Konferenzen nach Brüssel ein, sie betreiben mit ausgefeilten Methoden Lobbyarbeit an den Schaltstellen des Europaparla­ments, um Gesetze gezielt zu beeinflus­sen, und vor allem schaffen sie auch Ab­hängigkeiten. Sprich, ein Heer von „Ak­tivisten“, die mit diesen Geldern gepol­stert werden, angefangen vom Helfer auf der sogenannten Balkanroute bis zu Juristen, die sich „Migrationsstrategi­en“ ausdenken, oder dem EU-Abgeord­neten, der gleichzeitig Funktionär einer derartigen NGO ist. Die offiziellen Ver­lautbarungen unserer Politiker zum The­ma angebliche Bereicherung, Facharbei­terschwemme, zweites Wirtschaftswun­der und wie sie alle hießen, konnte ich nicht ernst nehmen: Schließlich wußte und weiß niemand, wer da kam. Ich sah diese ganze Stimmung inklusive Berichterstattung als eine Art riesiges Psycho-Experiment Orwellschen Ausmaßes in Deutschland mit ungläubi­gem Interesse.

hier weiterlesen: http://zuerst.de/2016/11/23/migranten-als-rammbock/

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