Eine-Welt-Religion nimmt weiter Form an

Die Eine-Welt-Religion wird kommen: Papst Franziskus begrüßt führenden islamischen Geistlichen herzlich im Vatikan

Michael Snyder

Als Papst Franziskus am Montag mit Scheich Ahmed al-Tayyeb im Vatikan zusammentraf, sagte er ihm: »Das Treffen ist die Botschaft.« Aber was genau war nun die Botschaft, die der Papst verbreiten wollte? Scheich Ahmed al-Tayyeb ist der »Scheich al-Azhar«, das heißt der Großimam der al-Azhar-Moschee in Kairo und zugleich Rektor der dortigen al-Azhar-Universität. Damit ist er eine der höchsten Autoritäten des sunnitischen Islam.

Die britische Tageszeitung Daily Mail schrieb, das Treffen der beiden religiösen Führer sei der »historische Versuch, den Dialog zwischen den beiden Religionen wieder aufzunehmen«. Wie Sie noch sehen werden, steht dieses jüngste Ereignis in einer ganzen Reihe von Bemühungen des Papstes, Brücken zwischen dem Katholizismus und verschiedenen anderen Religionen zu bauen. Worauf läuft dies alles letztendlich hinaus? Ist es möglich, dass Papst Franziskus die Voraussetzung für eine »Super-Weltkirche« schaffen will – jene kommende Eine-Welt-Religion, vor der David Wilkerson und viele andere gewarnt haben?

Papst Franziskus sorgte dafür, dass viele Medienvertreter anwesend waren, als er Scheich Ahmed al-Tayyeb umarmte, damit dieser Augenblick auch entsprechend dokumentiert würde. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel in der Daily Mail mit der Überschrift »Papst umarmt Imam bei historischem Treffen im Vatikan bei dem Versuch, die katholische Kirche und den Islam einander näherzubringen«:

»Papst Franziskus umarmte heute den Großimam von al-Azhar der renommierten Universität des sunnitischen Islam bei einem historischen Treffen im Vatikan, mit dem die katholische Kirche und der Islam einander nähergebracht werden sollten.

In einer Zeit zunehmender Übergriffe und Anschläge islamischer Extremisten auf Christen wurde Scheich Ahmed al-Tayyeb fotografiert, als er Franziskus während eines Besuchs des Apostolischen Palastes im Vatikan umarmte.«

Dieses Treffen erfolgte in zeitlicher Nähe zu einigen sehr seltsamen Bemerkungen, die der Papst in der vergangenen Zeit über den Islam und das Christentum geäußert hat. Wenn Sie nicht genau verstehen, was ich meine, hier ein Beispiel zur Veranschaulichung:

»›Ich glaube nicht, dass heute eine Angst vor dem Islam als solchem, aber durchaus vor [der Terrormiliz] Islamischer Staat und seines Eroberungskrieges existiert, die sich zum Teil aus dem Islam speist‹, sagte er gegenüber der französischen Zeitung La Croix. ›Es stimmt, dass die Vorstellung von Eroberung der Seele des Islam innewohnt, aber es ist genauso möglich, die Zielsetzung der Stelle im Matthäusevangelium, in der Jesus seine Jünger in alle Welt aussendet, analog der gleichen Eroberungsidee zu interpretieren.‹«

Der Papst erklärt auch, er stehe der Formulierung von den »christlichen Wurzeln Europas« nicht ohne Bedenken gegenüber, da sie aus seiner Sicht »kolonialistische Untertöne« enthalte, und forderte die europäischen Nationen auf, muslimische Einwanderer in Europa zu integrieren. »Diese Integration ist vor allem auch deswegen so notwendig, weil Europa aufgrund einer egoistischen Suche nach dem individuellen Wohlergehen mit dem schwierigen Problem zu geringer Geburtenraten zu kämpfen hat«, meinte er weiter. »Hier entwickelt sich eine demografische Lücke.«

Bei anderer Gelegenheit erklärte der Papst, Christen und Muslime seien »Brüder und Schwestern«. Papst Franziskus scheint sehr daran gelegen zu sein, das Christentum und den Islam als die zwei Seiten der gleichen Münze darzustellen. Und er ist bei seinem Zugehen auf die Muslime weiter gegangen als jeder andere Papst in der Geschichte.

 

hier weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/die-eine-welt-religion-wird-kommen-papst-franziskus-begruesst-fuehrenden-islamischen-geistlichen-he.html;jsessionid=073BB5BDBEA3BB3493827BC21ABE221C

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