El Taharrush hat nichts mit dem Islam zu tun

Das ist tatsächlich so! Die „Sitte“ des Vergewaltigungs-Mobs ist viel älter als der Islam selbst und auch älter als das Christentum. Laut Udo Ulfkotte handelt es sich um eine archaische orientalische „Tradition“, die schon im Alten Testament eindrücklich beschrieben wird.

Zitat:

„Im Musée Unterlinden in Colmar hängt das Gemälde »Der Levit von Ephraim an der Leiche seines Weibes, um 1895« von Jean-Jacques Henner (1829-1905). Das Thema ist einem Geschehnis aus dem Alten Testament entnommen. Man lese es nach im Alten Testament in Kapitel 19, dem Buch der Richter. Es geht dort  um die Geschichte eines Leviten, der, statt sich selbst dem Mob zu stellen, seine Frau (Kebsweib= Nebenfrau) dem Gesindel der Stadt ausliefert, in der er zu Gast ist. Dort und andernorts ist es Brauch, Gäste zu überfallen, zu quälen und zu vergewaltigen.

Die Mitglieder dieses Mobs vergewaltigen und töten tatsächlich seine Frau. Das Alte Testament ist bei der Schilderung des kulturellen Brauches von grauenvoller Eindringlichkeit. Man lese nur die Absätze 23 bis 30, etwa zur Stellung der Frau: Spricht der Hauswirt zu den Schlägern: »’Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hier ein Kebsweib; die will ich zu euch herausbringen; die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihnen, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht eine solche Thorheit.‘ Da fasste der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. (…) sie trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht, und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen (…). Da nun der Herr des Morgens aufstund und die Thür auftat und herausging, siehe da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.«

Die Frau wurde zu Tode vergewaltigt. Auf dem Gemälde sitzt ihr Mann an ihrer Leiche und trauert. Im Klartext: Die orientalische Al-Taharrush-»Sexmob-Kultur« ist also viel älter als das Christentum, älter als der Islam und brutal archaisch geprägt. Nochmals: Sie entstammt nicht dem Islam, sondern es handelt sich um eine orientalische Tradition, die uns schon das Alte Testament schildert.“

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-wahrheit-sex-mob-schon-lange-auch-in-hallen-und-freibaedern-aktiv.html

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