Böse, böse, aber wahr!

Das große muslimische Weihnachtsfest bei ARD und ZDF

Heinz-Wilhelm Bertram

Der regierungsergebene Propagandastab leistet Schwerstarbeit in diesen Tagen. Um unsere Herzen für immer mehr »Flüchtlinge« zu erweichen, geben Filmemacher, Moderatoren und andere kniefällige Fernsehjournalisten alles in der besinnlichen Zeit. Die Staatssender ARD und ZDF verwischen die Grenzen zwischen Christentum und Islam. Wir sollen endlich begreifen: Der Weihnachtsmann ist ein Muslim.

Das Morgenmagazin, kindersprachlich »Moma«, ist das Kuschelnest für linke Softies. Hier wird kaum einmal beinharte sozialistische Treibjagd auf den Konservatismus gemacht wie etwa bei Panorama-Reschke, der neuen Margot Honecker. Und doch ist das Morgenmagazin für die zwangsfinanzierten Regierungskanäle ARD und ZDF eine strategisch enorm wichtige Waffe im Kampf um die Umgestaltung Deutschlands vom abendländisch-christlichen Traditionsterrain zum sozialistischen Sultanat.

Im Moma verbreiten Moderatoren und Macher ihre Propaganda subtil. Smart und verschlüsselt sind die Botschaften, die das Volk auf »Refugee-welcome«-Stimmung einnorden sollen. Das beginnt bei den fremdländischen Namen von immer mehr Moderatoren und endet mit der Präsentation von immer mehr fremdländischen Gästen und Hauptdarstellern in den Filmbeiträgen.

Das sind Chiffren, deren kryptologisches Ansinnen unverkennbar ist. Versteckt und verdeckt sollen sie Verständnis und Akzeptanz für immer mehr Fremde im Land wecken.

Der ZDF-Oberaufpasser hat ganz viel Grund zur Freude

Wenn SPD-Oppermann demnächst im Bundestag zum 10 000. Mal behauptet, Deutschland sei »ein Einwandererland«, dann sollen die Moma-Zuschauer denken: »Recht hat er, der Herr Oppermann. Im Moma sind ja auch schon so viele. Und bei der Küchenschlacht kocht sogar schon ein Neger.« Der Oberaufpasser beim ZDF, der Herr Dr. Bellut, freut sich sehr über derartige Gedanken. Wenn er demnächst wieder zur Frau Merkel nach Berlin fährt, um sich seine Direktiven abzuholen, kann er ihr über solche Effekte berichten und hat es ein wenig leichter.

Herr Bellut hat derzeit Grund zu ganz viel Freude. Seine Propagandamaschine pro »Flüchtlinge« läuft in der Vorweihnachtszeit auf vollen Touren. So hat Mitri Sirin im Moma am 11. Dezember »einen sehr besonderen Gast« vorgestellt, den syrisch-palästinensischen Klavierspieler Aeham Ahmad. Er habe in einem zerstörten Stadtteil von Damaskus auf der Straße Klavier gespielt, »um Hoffnung zu geben«.

Der Blick durch Weihnachtssterne auf den muslimischen Pianisten

 

hier weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/heinz-wilhelm-bertram/das-grosse-muslimische-weihnachtsfest-bei-ard-und-zdf.html

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