Auswanderung im Islam

Die Auswanderung – ein zentrales islamisches Paradigma drucken

Lesezeit: 34:30

Warum die gegenwärtige Massenmigration trotz unterschiedlichster Motivationshintergründe die Wesenszüge einer dschihadistischen Okkupation trägt

„Nimmer trifft uns ein anderes als das, was Allah uns vorzeichnet.“ (Koran, Sure 9/Vers 51) „Und er weiß, was auf dem Lande ist und was im Meer. Und nicht ein Blatt fällt nieder, ohne dass er es weiß …“ (Sure 6/Vers 59). „Kein Unglück tritt ein ohne den Willen Allahs.“ (Sure 64/Vers 12), „Ja selbst das Böse, das ihr ahnet, kommt von Allah.“ (Sure 27/Vers 47).

Aus der Sicht des Islam ist Allah nicht einfach nur allwissend und allmächtig. Vielmehr ist seine Schöpfung keineswegs abgeschlossen, sondern auch in der Gegenwart im Gange. Und jeder Moslem weiß, dass Allahs Schöpfung erst vollendet ist, wenn das ul harb („das Haus des Krieges“) vollständig in dar ul islam („das Haus des Islam“) umgewandelt ist. Wenn also die Ummah, die Gemeinschaft der Muslime, das gesamte Erdenrund umfasst.

Die Einteilung der Welt in einen feindlichen, „ungläubigen“ und einen islamisch beherrschten Bestandteil ist bereits im Koran grundgelegt (Sure 3/Vers 16) und beschreibt jenen Zustand, dessen Überwindung alles islamische Streben gilt. „Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen, Anm.), bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion Allahs allein ist.“ (Sure 2/Vers 193; vgl. Sure 48/Vers 28)

Der Gott der Muslime überlässt nichts dem Zufall. Die Imperative, Regulative und Riten, mit denen der Islam auf den Bewusstseinszustand und die mentalen Dispositionen seiner Anhänger einwirkt, sind so umfassend und alle Lebensbereiche betreffend, dass das kollektive, gleichgerichtete Verhalten einer großen Zahl von Muslimen niemals bloß durch äußere Umstände bestimmt wird, ohne dass es dabei eine wesentliche religiöse Dimension gibt.

Die weitaus überwiegende Zahl derjenigen Menschen, die sich heute der großen „Flüchtlingswelle“ anschließen, die derzeit über Europa hereinbricht, sind Muslime, ganz gleich, ob sie aus Syrien und dem Irak, aus Asien oder aus Afrika kommen. Unabhängig von tatsächlichen Fluchtgründen oder ökonomischen Motiven ist es daher denkunmöglich, dass das zielstrebige und mit gewaltiger intentionaler Energie aufgeladene Massenverhalten der Einforderung von Asyl in Europa durch Muslime vollzogen wird, ohne dass es dafür auch eine wirkmächtige Legitimation im islamischen Glauben gibt.

hier weiterlesen: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/die-auswanderung-ij-ein-zentrales-islamisches-paradigma/

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