Schöne neue Welt

Eine Weltregierung, eine Weltwirtschaft und eine Weltreligion – die Gleichschaltung rückt näher

Michael Snyder

Noch nie war die globale Elite ihrem Ziel einer gleichgeschalteten Welt so nahe wie heute. Miteinander verknüpfte Verträge und internationale Abkommen sorgen dafür, dass dieser Planet immer zentraler gelenkt wird. Erstaunlicherweise scheint das die meisten Menschen nicht sonderlich zu beunruhigen.

In den vergangenen 30 Tagen gab es Schritte hin zur Vereinheitlichung der Weltwirtschaft, hin zu einer Weltregierung und zu einer einzigen Weltreligion – Schritte, die so groß waren wie nie zuvor. Aber gab es deswegen öffentliche Aufschreie oder Debatten? Nein. Deshalb kann ich Sie nur bitten: Teilen Sie diesen Artikel mit so vielen Menschen wie möglich. Wir müssen die Menschen wachrütteln, bevor es zu spät ist.

Vom 25. bis 27. September verabschiedeten die Vereinten Nationen eine »neue universelle Agenda« für die Menschheit. Diese Formulierung stammt nicht von mir, sie ist vielmehr direkt aus dem zentralen Dokument dieser neuen Agenda. Der Papst reiste nach New York, um die Eröffnungsrede auf dieser Konferenz zu halten und diesem Plan seinen nicht unwichtigen Segen zu geben. Praktisch alle Nationen auf der Welt haben freiwillig die 17 Ziele dieses Plans unterzeichnet, aber auch diese verblüffende Entwicklung schlug international nur wenig Wellen.

Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir unseren Planeten in eine Art »Utopia« verwandeln, versprechen die Vereinten Nationen. Aber hinter all diesem Gerede über »Einigkeit« steckt ein sehr heimtückischer Plan. Der Autor Paul McGuire hat ein bahnbrechendes Buch namens The Babylon Code geschrieben. Hier ein Auszug daraus:

»Die Vereinten Nationen bitten nicht um Erlaubnis. Vielmehr geben sie den Befehl aus, dass der gesamte Planet sich auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 spezifische Entwicklungsziele verpflichtet. Diese sollen bis 2030 unsere Welt radikal umkrempeln. Die vom Papst unterstützte Agenda 2030 der Vereinten Nationen wird die Millenniums-Entwicklungsziele (Agenda 21) im Eiltempo vorantreiben. Dank der kontrollierten Medien wird man den Menschen weismachen, es gehe um den Erhalt der Umwelt und den ›Kampf gegen die Armut‹. Aber das ist nicht das wahre Ziel der Agenda 21. Die wahre Aufgabe der Agenda 21 besteht darin, eine einheitliche Weltregierung, ein einheitliches Weltwirtschaftssystem und eine einheitliche Weltreligion durchzudrücken. Uno-Generalsekretär Ban Ki-Moon sprach vom Traum ›von einer Welt voller Frieden und Würde für alle‹. Das ist auch nicht anders als das ›Arbeiterparadies‹, das die Kommunisten versprachen.«

Für die Allgemeinheit wurde die »Agenda 2030« in »globale Ziele« umgetauft. Am 26. September fand im New Yorker Central Park das Global Citizen Festival statt, auf dem einige der größten Namen der Musikwelt (beispielsweise Beyoncé) diese neuen »globalen Ziele« bewarben. Und auf YouTube gibt es ein Video zu sehen, in dem uns einige der bekanntesten Persönlichkeiten weltweit alle auffordern, sich hinter diese neuen »globalen Ziele« zu stellen.

hier weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/eine-weltregierung-eine-weltwirtschaft-und-eine-weltreligion-die-gleichschaltung-rueckt-naeher.html

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