Flüchtlingskrise als „constructive chaos“

Deutschland gibt sich selbst auf

Angela Merkel.png © GEOLITICO Angela Merkel.png © GEOLITICO
Will Angela Merkel Deutschland durch die Flüchtlingskrise reif für die Aufgabe jeder nationaler Autonomie machen, damit es in einem vereinten Europa aufgeht? Vieles deutet darauf hin.
Rund 1.000.000 Migranten strömen dieses Jahr nach Deutschland[1]. Mindestens. Vielleicht viel mehr. Vizekanzler Sigmar Gabriel „hält es für verkraftbar, dass Deutschland auch in den nächsten Jahren in großem Stil Flüchtlinge aufnimmt“. 500.000 jährlich – vielleicht mehr.[2] Haben die Deutschen den Verstand verloren, wie der britische Politologe Anthony Glees vermutet?[3] Diese Frage wird hier noch einmal gestellt werden.

Wir sind Zeuge einer Völkerwanderung, die vom Westen – hier vor allem der „regime change“-Politik der US-Administration – initiiert wurde durch dessen Zerstörungspolitik in den nordafrikanischen Staaten, und deren Folgen derzeit Europa, und hier vor allem Deutschland und Schweden, zu tragen haben. Das ist die Situationsbeschreibung, die jeder Informierte im Internet findet – allerdings kaum in den Mainstreammedien. Das war schon einmal anders, wie ein gut recherchierter Beitrag in der FAZ von 2012(sic!)[4] zeigt.

Konzept des „constructive chaos“

Wichtig ist hier auch die Konzeption der seinerzeitige US-Außenpolitik durch Condoleeza Rice und dem Konzept des „constructive chaos“[5], in dem es darum geht, die Grenzen im Nahen Osten neu zu ziehen und durch US-Intervention die Staatsstrukturen zu zerstören. Das ist erfolgreich gelungen!

hier weiterlesen: http://www.geolitico.de/2015/09/16/deutschland-gibt-sich-selbst-auf/

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