Medienkrieg im demokratischen Westen

Propaganda im Auftrag der US-Regierung

Der russische Präsident Wladminir Putin als enfant terrible in der deutschen und angloamerikanischen Sphäre (Magazine willkürlich ausgewählt) // CC-BY Wilhelm von Pax

Propaganda kommt nicht nur in totalitären Diktaturen vor. Auch im Westen findet sich ein interessengesteuerter Blickwinkel auf die Geschehnisse der Welt. Um der Weltpresse den „richtigen” Blickwinkel in den entscheidenden Fragen einzuimpfen, betreibt die US-Regierung NGOs, Presseschulungen, Auslandssender und einen Millionen Dollar schweren Aufwand.

Stimmungsmache wirkt

Propaganda, d.h die Verschleierung bestimmter Aspekte oder das bewusste Hinzufügen falscher Informationen zur massentauglichen Berichterstattung, ist eine enorm wichtige Einflussgröße, möchte man beispielsweise die Regierung eines feindlich gesinnten Staates stürzen und die Bevölkerung auf die eigene Seite ziehen. Aber auch im Inland ist es aus Sicht einer jeden Regierung, egal wie demokratisch ein Staat auch verfasst sein mag, sinnvoll, der Presse und damit den Bürgern einen bestimmten Blickwinkel zu unterbreiten. Inwiefern solche Methodik verwendet wird oder gar funktioniert, kommt nur selten ans Licht. Doch einige Beispiele gibt es.

Ein Fallbeispiel dafür ist der Bericht auf dem Titelblatt der auflagestarken „New York Times” vom Montag unter dem Titel: „Russland benutzt Hilfe und Ideologie im Kampf gegen westliche Sanktionen“. Darin wird gewarnt: „Moskau verwendet nach Ansicht amerikanischer und europäischer Offizieller verschiedene Arten von Waffen: Geld, Ideologie und Desinformation.“

hier weiterlesen: http://www.neopresse.com/medien/propaganda-im-auftrag-der-us-regierung/

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