Migration in die EU ist Teil der Militärstrategie der USA

Die Blindheit der Europäischen Union gegenüber der Militärstrategie der USA

Die Beamten der Europäischen Union irren sich komplett bei den islamistischen Anschlägen in Europa und bei der Migration der vor den Kriegen fliehenden Menschen in die EU. Thierry Meyssan zeigt, dass das alles nicht die unbeabsichtigte Folge der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika ist, sondern ein strategisches Ziel der Vereinigten Staaten.

Die Führer der Europäischen Union sind plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert. Zum einen mit Angriffen oder Angriffsversuchen, die von Personen außerhalb von identifizierten politischen Fraktionen begangen oder vorbereitet wurden; zum anderen mit einem Zustrom von Migranten über das Mittelmeer, von denen mehrere tausende vor ihren Toren sterben.

Mangels strategischer Analyse werden diese beiden Erscheinungen von vornherein als voneinander unabhängig betrachtet und von verschiedenen Behörden behandelt. Die ersten vom Geheimdienst und der Polizei, die zweiten vom Zoll und der Verteidigung. Sie haben aber einen gemeinsamen Ursprung: die politische Instabilität in der Levante und in Afrika.

Die Europäische Union hat auf ihre Möglichkeiten zum Verständnis der Situation verzichtet.

Wenn die Militärakademien der Europäischen Union ihre Arbeit getan hätten, würden sie seit 15 Jahren die Lehre des amerikanischen ’Big Brother’ studiert haben. In der Tat veröffentlicht das Pentagon schon seit sehr vielen Jahren alle Arten von Dokumenten über die “Chaostheorie”, die dem Philosophen Leo Strauss entlehnt wurde. Vor ein paar Monaten noch hatte Andrew Marshall, ein Beamter, der seit mehr als 25 Jahren in Ruhestand sein müsste, ein Budget von jährlich $ 10 Millionen, um an diesem Thema zu forschen [1]. Aber keine Militärakademie der Union hat die Lehre und ihre Folgen ernsthaft studiert. Weil sie eine Form eines barbarischen Krieges ist und auch weil sie von einem Meister der amerikanischen jüdischen Elite entwickelt wurde. Aber es ist ja allgemein bekannt, dass  die USA-die-uns-vom-Nazismus-gerettet-haben solche Grausamkeiten nicht befürworten können [2].

Mittelmeer_särge

Wenn die EU-Politiker ein wenig gereist wären, nicht nur in den Irak, nach Syrien, nach Libyen, an das Horn von Afrika, nach Nigeria und Mali, sondern auch in die Ukraine, hätten sie mit ihren eigenen Augen die Umsetzung dieser strategischen Doktrin sehen können. Aber sie begnügten sich damit, in einem Gebäude der grünen Zone in Bagdad, auf einem Podium in Tripolis oder auf dem Kiewer Maidan-Platz zu diskutieren. Sie ignorierten, was die Bevölkerung durchmachen musste und haben auf Wunsch ihres “big Brother” oft ihre Botschaften geschlossen, sodass sie auf ihre eigenen Augen und Ohren vor Ort verzichtet haben. Noch besser und wieder auf Wunsch ihres “big Brother” stimmten sie Embargos zu, sodass kein Geschäftsmann vor Ort sehen konnte, was dort passiert.

Das Chaos ist kein Zufall, es ist das Ziel

hier weiterlesen: http://www.politaia.org/terror/migration-in-die-eu-ist-teil-der-militaerstrategie-der-usa/

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