Griechenland muss wegen Nato-Mitgliedschaft im Euro bleiben

Freie Alternative Kreistagsfraktion Viersen

Der Kompromiss zwischen Griechenland und der Euro-Zone wurde auch unter militärischen Gesichtspunkten geschlossen. Unmittelbar vor der Einigung hatten die USA beide Seiten gedrängt, den Streit beizulegen. Wegen der Fokussierung auf Russland als Bedrohung für Europa wäre ein Euro-Austritt Griechenlands unvorstellbar. Griechenland muss eine der teuersten Armeen finanzieren, um der Nato die Südflanke in Europa zu sichern.

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Nach dem erfolgten „Kompromiss“ am Freitag können die USA nun sicher sein, keine Schwierigkeiten an der Südost-Flanke der NATO zu bekommen. Und die USA werden auch künftig darauf pochen, dass Griechenland fester Bestandteil im Euroraum bleibt, koste es die europäischen Steuerzahler was es wolle.

Dies ist auch Ministerpräsident Tsipras bewusst. Auf Zypern erklärte er Anfang Februar, ein Austritt Griechenlands oder Zyperns aus der Eurozone wäre ein schwerer Schlag für Europa und würde die Stabilität im östlichen Mittelmeer gefährden. „Die Eurozone ohne Zypern und Griechenland würde eine Amputation des Südostens Europas bedeuten“, so Tsipras…

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